
Foto: W. Kuhnle
Erfreulich viele OPS-Schüler der Abteilungen RS bzw. GMS aus Freiberg und den Nachbarkommunen hatten sich nach Erhalt ihrer Halbjahresinformation zur Betreuung durch eine Patin oder einen Paten bei der Jobbrücke angemeldet.
Zur Startveranstaltung kamen die angemeldeten Schülerinnen und Schüler mit ihren Eltern, die 21 ehrenamtlichen Patinnen und Paten, Vertreter der OPS sowie des Vorstands der Jobbrücke und in Vertretung des Freiberger Bürgermeisters Jan Hambach die Pleidelsheimer Bürgermeisterin Frau Dr. Sabrina Lee in der 9er Bibliothek der OPS zusammen.
Nach der Begrüßung und kurzen Einführung durch den Vorstand der Jobbrücke Dr. Wolfgang Sielaff betonten auch die Konrektoren der Abteilungen Evelyn Zoglmaier (GMS) und Michael Späth (RS) die einmalige Chance für die Jugendlichen, sich außerhalb des üblichen Umfelds von Schule und Elternhaus auf dem Weg ins Berufsleben begleiten zu lassen. Frau Dr. Lee äußerte in ihrem Grußwort ihre Bewunderung für die ehrenamtliche Tätigkeit der Jobbrücke und hätte sich auch in ihrer Jugend eine solche Begleitung gewünscht.
Dr. Sielaff erläuterte die Vorgehensweise der Betreuung durch die Patinnen und Paten. Um den aktuellsten Stand rund um die Berufswahl, die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz oder weiterführende Schulen vermitteln zu können, organisiert Vorstandsmitglied und Patenbetreuerin Silke Höfer regelmäßige Treffen der Paten, bei denen auch Infoveranstaltungen beispielsweise durch die Berufsberaterin Frau Steinhart von der Agentur für Arbeit oder Frau Jacobsen von der Bildungsregion Ludwigsburg stattfinden.
Er wies auf die einmalige Chance der kostenlosen Nachhilfe hin und appellierte an die Verantwortung der Schülerinnen und Schüler, vereinbarte Termine zur Nachhilfe sowie mit den Paten gewissenhaft einzuhalten.
Der spannendste Teil des Abends folgte danach. Die ehrenamtlichen Patinnen und Paten stellten sich einzeln vor und riefen ihre in einer früheren Veranstaltung ausgewählten Jugendlichen auf. Der erste Kontakt war damit hergestellt. Im Einzelgespräch wurden die Nachhilfebedarfe sowie die nächsten Termine und Treffpunkte auch mit den anwesenden Eltern geklärt, eine Patenprojekt-Vereinbarung sowie eine Datenschutzrechtliche Einwilligungserklärung von allen Beteiligten unterschrieben.
Nun war die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit für die kommenden ca. 1,5 Jahre gelegt. Mit viel Motivation starten nun Patinnen, Paten, Schülerinnen und Schüler in die neue Staffel.
Karin Hummel
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