Statements

Harald Knoch
Ich bin bei der Jobbrücke, weil ich weniger begabten Jugendlichen helfen möchte, sie zu einer Berufsausbildung zu befähigen und sie auf die notwendigen Gegebenheiten hinzuweisen, die der jeweilige Beruf so mit sich bringt.

Simone Ochs
Ich bin Jobpatin geworden, um mit meinem Wissen zum Thema Bewerbung einen Schüler beim Start ins Berufsleben zu unterstützen.

Günter Reiser: Ich bin bei der Jobbrücke, weil unsere Zukunft in unserer Jugend liegt.

Sandra Rommel
Ich bin bei der Jobbrücke, um jungen Menschen bei ihrem Einstieg in die Berufswelt zu unterstützen.

Jochen Siegel: Ich bin bei der Jobbrücke als Pate dabei, weil ich diesen nicht nur für Freiberg wichtigen Verein durch meine ehrenamtliche Tätigkeit unterstützen will.

Sandra Weber
Es ist wichtig, sich um diejenigen Jugendlichen zu kümmern, denen die Berufswahl  nicht so leicht fällt. Und dabei auch zu bedenken, dass sie gerade in einem besonders schwierigen Alter sind, um sich für so einen wichtigen Zukunftsschritt entscheiden zu können.