Realschüler brauchen Paten!

Bereits im Februar 2016 wird die neue Realschulgruppe der Jobbrücke-Staffel 8 ihre Arbeit aufnehmen.

Bereits im Februar 2016 wird die neue Realschulgruppe der Jobbrücke-Staffel 8 ihre Arbeit aufnehmen. Dafür sucht der Freiberger „Verein für berufliche Jugendförderung“ noch weitere Paten. Wer sich also noch einbringen möchte, sollte sich möglichst schnell melden.

Es geht dabei um den Einstieg der Neuntklässler der Realschüler an der Oscar-Paret-Schule in das Berufsleben. Die ehrenamtlichen Paten sollen den Schülerinnen und Schülern bei der Berufswahl und bei der Erstellung von schriftlichen Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz helfen sowie sie auf Bewerbungsgespräche vorbereiten. Nicht erforderlich sind Nachhilfestunden, denn die bekommen die Jobbrücke-Schützlinge kostenlos von professionellen Kräften.

Alle Schüler, die am Förderprogramm der Jobbrücke teilnehmen wollen, müssen sich zuvor schriftlich bewerben. Wenn sie aufgenommen worden sind und ihre Paten kennengelernt haben, unterschreiben sie und ihre Eltern einen Kontrakt, damit die Verlässlichkeit der  Zusammenarbeit garantiert ist. In der Regel dauert diese Kooperation ein Jahr lang, kann aber bei beiderseitigem Einverständnis bis in die Lehrzeit andauern.

Für den Verein Jobbrücke sind die Patenschaften besonders wichtig, weil hier die Weichen für ein ganzes Berufsleben gestellt werden. In den vergangenen sechs Jahren haben sich schon mehr als 120 Bürger aus Freiberg, Pleidelsheim, Ingersheim und Benningen dafür zur Verfügung gestellt. Einige Ehrenamtliche gehören inzwischen zum „Stammpersonal“ und haben im Laufe der Jahre bereits vier, fünf oder gar sechs SchülerInnen betreut. Voraussetzungen für eine Patenschaft sind Berufserfahrung, ein gesunder Menschenverstand und Freude an der Arbeit mit jungen Menschen.

Wer sich für diese Art von Sozialarbeit interessiert, sollte sich umgehend möglichst per Email oder Brief mit der Jobbrücke in Verbindung setzen. Email: info@jobbruecke-freiberg.de

 

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