Jobbrücke wirbt am Wochenmarkt

Jobbrücke wirbt am Wochenmarkt

Immer während der Adventszeit präsentiert sich der Verein „Jobbrücke – Vorberufliche Jugendförderung“ noch einmal öffentlich auf dem Wochenmarkt. So auch am nächsten Samstag (10. Dezember 2016), in der Zeit von 9 Uhr und 13 Uhr mit einem Informationsstand vor der Beratungsstelle der Freiberger Stadtwerke „Fanergie“ neben der Rathausuhr.
 
Traditionell erinnert der Verein damit noch einmal an sein Leitmotiv: „Eine Chance für jeden Schulabgänger“. Dabei hilft die Jobbrücke, indem sie allen Werkreal- oder Realschülern der Oscar-Paret-Schule, der sich bei ihr bewirbt, kostenlosen Nachhilfe zur Verbesserung ihrer Abschlussnoten bietet. Darüber hinaus bekommen diese SchülerInnen ehrenamtliche Paten gestellt, die sie beraten und ihnen bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle unter die Arme greifen. Dabei handelt es sich um Menschen, die entweder erfolgreich im Beruf gewesen sind, oder noch aktiv dabei sind: Ingenieure, Sozialpädagogen, Krankenschwestern, Unternehmer, Bürofachkräfte, Techniker, Erzieherinnen, Handwerker.
 
Derzeit sind für den Verein schon rund 40 Paten mit SchülerInnen „versorgt“, denn die Staffel 8 (Zehntklässler der Werkreal- und der Realschule) endet erst im Juni 2017 mit den Abschlussprüfungen und die Staffel 9 (Neuntklässler der Werkrealschule) hat gerade erst im Oktober ihre Tätigkeit aufgenommen. Im kommenden Februar soll aber noch die Realschulgruppe der Staffel 9 gestartet werden. Dafür sucht die Jobbrücke jetzt weitere Mitstreiter, die ein Herz für junge Menschen haben und sich sozial einbringen möchten. Alles, was sie als Paten dazu mitbringen müssen, ist Aufgeschlossenheit, Berufserfahrung, ein wenig Zeit und einen gesunden Menschenverstand. Und keine Angst: Nachhilfe ist nicht ihre Sache, sondern die von professionellen Lehrkräften.
 
Der Verein Jobbrücke ist mit allen relevanten Institutionen und Verbänden eng vernetzt und bietet Neupaten alle dazu nötigen Unterlagen, Schulungen und Kontakte an. Vertrauensvolle Partner sind nicht nur die Stadtverwaltung Freiberg und die Gemeindeverwaltungen von Pleidelsheim und Ingersheim, sondern auch die IHK und die Handwerkskammer Ludwigsburg, die Bildungsregion am Landratsamt, die Agentur für Arbeit, das Freiberger Unternehmer Forum (FUF) und die Aktiven Unternehmen Freiberg (AUF). Finanziell gefördert wird der Verein unter anderem von der Kreissparkasse Ludwigsburg und einer ganzen Anzahl von Unternehmen der Region.
 
Die Jobbrücke besteht zwar erst seit 2009, hat jedoch bereits über 170 Mitglieder, von denen die überwiegende Anzahl Betriebe aus Freiberg stammt, aber auch in Pleidelsheim, Ingersheim und Ludwigsburg daheim sind. Damit dieses „Netzwerk“ von Unternehmen und Privatpersonen noch größer wird, wirbt die Jobbrücke am Samstag am Marktplatz natürlich auch um weitere Mitglieder.
 
Infos gibt’s im Internet unter www.jobbruecke-freiberg.de; zu erreichen ist der Verein aber auch über seine Geschäftsstelle an der Bahnhofstraße 41 in 71691 Freiberg, Tel. 07141 / 64 99 28 2

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